Wie moderne Pollenschutz-Lösungen das Zuhause zur allergiefreien Zone machen
Sonnenschein, Vogelgezwitscher und erste Farbtupfer auf Wiesen, Beeten und Bäumen kündigen es an: Der Frühling ist da! Doch während sich die einen darauf freuen, wieder mehr Zeit an der frischen Luft zu verbringen, bereiten sich andere auf unangenehme Wochen und Monate vor. Mit dem Erwachen der Natur startet auch die Heuschnupfensaison und das deutlich früher als noch vor einigen Jahren. Dagegen tun können Betroffene wenig – außer mit entsprechenden Präparaten die Auswirkungen der Allergie zu mildern und das Zuhause weitestgehend pollenfrei zu halten. Dabei helfen bestimmte Verhaltensweisen und Hygienemaßnahmen sowie Pollenschutzgitter. Letztere sperren Blütenstau und Co auch bei geöffnetem Fenster aus. Moderne Materialien und Maßanfertigung sorgen dafür, dass Optik und Komfort passen.
Durchblick dank Hightech-Gewebe
Früher legten sich die Gewebe von Pollen- und Insektenschutz wie ein dunkler Schleier vor das Fenster. Auch helle Ausführungen waren keine Option. Sie fielen noch mehr auf und wurden schnell schmutzig. Moderne Hightech-Gewebe dagegen haben einen extrem hohen Lichtdurchlass. Sie sind schwarz oder dunkelanthrazit beschichtet und das aus gutem Grund: Die dunklen Töne reflektieren Sonnenlicht weniger als helle. Dadurch wird das Auge abgelenkt und fokussiert sich auf das, was sich hinter dem „Gitter“ befindet. Dadurch ist es fast unsichtbar.
Sorgenfreies Lüften
Heuschnupfen-Geplagte holen sich mit dem passenden Pollenschutz ein großes Stück Freiheit und Lebensqualität zurück Viele Allergiker entwickeln aus Vorsicht ein Vermeidungsverhalten. Lüften ist dann gleichbedeutend mit Husten, Niesen, tränenden Augen und mehr. Dadurch wird die Raumluft jedoch immer schlechter, was unter anderem die Schlafqualität beeinflusst. Mit Schutzgitter kann das Fenster jederzeit geöffnet werden – unabhängig von Tageszeit und Pollenflugkalender. Und da Blütenstaub und Co nicht ins Innere gelangen, muss auch weniger Staub gewischt werden. Ein Großteil von dem, was sich in Frühling und Sommer auf Oberflächen ablegt, besteht nämlich aus Blütenpollen.
Anpassungsfähige Systeme
Aber was ist, wenn das Fenster doch mal ganz frei sein soll, zum Beispiel um etwas durchzureichen, Blumen zu gießen oder weil es auch eine (Balkon- oder Terrassen-) Tür ist? Kein Problem! Zumindest wenn man sich den Pollenschutz nach den eigenen Bedürfnissen und wohnlichen Gegebenheiten anfertigen lässt. Standardisierte Modelle sind wenig flexibel, oft nur starr montierbar und passen bloß auf gängige Öffnungen. Maßanfertigung bieten dagegen jede Menge Bewegungsfreiheit.
– Es gibt sie als Pollenschutz-Rollo, das auf Wunsch unsichtbar in einer Kassette verschwindet.
– Auch Plissees, die geschlossen gegen Pollen schützen, aber auch stufenlos geöffnet werden können, wenn man möchte, sind möglich.
– Pollendichte Pendeltüren sind die perfekte Wahl für Terrassen- und Balkontüren.
Lösungen wie Rollos und Plissees haben auch noch einen weiteren Vorteil: Ist die Allergiesaison vorbei, muss man sie nicht ausbauen. Einfach unauffällig zusammenschieben oder hochrollen – schon sind sie verschwunden, aber jederzeit bereit für den nächsten Pollenschub.
Dezente Optik
Übrigens: Auch von außen betrachtet sind individuelle Pollenschutzlösungen eine tolle Lösung. Ihr Rahmen kann farblich exakt auf das Fensterprofil abgestimmt werden, sodass sie die Optik der Fassade nicht stören.







